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  • Die Zeit drängt!

Die Kinder Indiens

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ursula.sabisch@web.de
Gesendet: Donnerstag, 13. September 2018 13:23
An: info@unicef.be; unicef@unicef.se

Betreff: AW: Indische Kindheit - Kein Märchen aus dem Morgenland

The free English translation you may find here!

Please let this document be translated in many languages and be handed over to the right persons!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren der UNICEF, sehr geehrte Herrschaften, liebe Leser,

wie Sie und andere bemerkt haben sollten, wird es in Zukunft für die Kinder in Indien nicht sehr viel besser sondern eher sehr viel schlechter werden, da sich die Bevölkerungszahl auch durch die "Kindermütter" kontinuierlich erhöht und die zunehmenden Umweltkatastrophen, besonders in Indien, durch den Monsun verstärkt auftreten werden, sodass Sie und andere einen neuen Weg einschlagen werden müssen, der sehr viel mit einem einmaligen Märchen zu tun hat und auch in Indien in einen Zusammenhang gebracht werden muss.

Ein Eingriff in die sozialen Strukturen oder Kasten und ein grober Eingriff in die Religionszugehörigkeit der Bevölkerung und somit die Beendigung des Hinduismus Indiens ist unvermeidbar aber durch Zeitzeugen in der Sache und im Auftrag des Herrn und Schöpfers möglich geworden, da viele oder bereits alle Kulturen der unterschiedlichen Rassen der Menschheit als Zeitzeugen dienen werden müssen, indem diese Zeugen die Bevölkerung ihres jeweiligen Herkunftslandes über die Sache und den Auftrag wahrheitsgemäß informieren werden müssen.

Seit langem wollte meine Person diesbezüglich auf Reisen sein, um für Zeitzeugen auch mittels deren Vorfahren unter einem "fremden Himmel" zu sorgen, jedoch durch die zunehmenden Gefahrenkreise, wie durch neue Seuchen, den Terrorismus, Erdbeben als auch durch Wirbelstürme und Überschwemmungen, Kriege und Glaubenskriege, Flüchtlinge und noch mehr Hunger auf der Welt, wird die Wahrscheinlichkeit immer geringer, dieses wichtige Ziel in Indien vor Ort zu erreichen, um auch die indische Bevölkerung mit der Realität zu konfrontieren und um vor Ort eine Wende der Lage herbeiführen zu können, solange es mittels meiner Person noch möglich ist.

Auch in Indien gibt es bereits zu viele Milliardäre und Multimillionäre, wobei das Ungleichgewicht in der Bevölkerung schon mit der Hautfarbe des Menschen beginnt und mit der Kinderarbeit, mit dem Geschlecht und mit den frühen Heiratsversprechen durch die Väter weiterhin vergrößert wird.

Viele Probleme der großen Masse der Bevölkerung lassen sich mit Geldmitteln lösen, indem eine sinnvolle Umverteilung der Mittel unumgänglich ist und bleibt, wobei nun bedauerlicherweise immer mehr neue Probleme durch die Umweltkatastrophen und Seuchen aufkommen werden und gegen gehalten werden muss, aber es gibt eben dort außerdem noch die sozialen und fest strukturierten Schwierigkeiten des Hinduismus, die nur durch die Hilfe von außen gelöst werden können.

Klare Worte werden nicht genügen, klare Fakten werden wahrscheinlich ebenfalls nicht genügen aber klare Taten werden genügen, um auch ein Inder zur Vernunft und auf den Boden der Realität bringen zu können, denn letztendlich gibt es nur eine einzige Schöpfung, selbst wenn es mehr als nur einen Schöpfer geben wird, wofür vieles spricht und was sich in der Endzeit mittels meiner Person erkunden lässt; doch gibt es nur eine Sonne, die für alle Lebewesen und somit für alle Menschen auf der Erde scheint!

 

Mit Warten und Hoffen und Schauspielern wird es nicht getan sein!

Ein Märchen braucht immer auch Helden und ein Märchen braucht immer gute und böse Menschen, Geister oder Feen aber ein Märchen braucht vor allem ein gutes Ende, indem die Gerechtigkeit siegt.

Es ist sehr traurig, wenn man überlegt, dass einige Menschen im hohen Alter durch sehr kostenaufwändige Operationen bereits ein zweites oder ein drittes Leben durch den Tod beziehungsweise durch ein Organ eines anderen erhalten haben und solch ein Junge aus Indien aus Mangel an der Ernährung und aus Mangel an Medikamenten als Schwerstarbeiter einer Fabrik gestorben ist.

Menschen, die durch sehr hohe Kosten ein verlängertes Leben erhalten haben, sind natürlich nun in der Pflicht, auch gegenüber denen, die nicht zum Christentum gehören, da diese Betroffenen über eine ganz besondere Verbindung hin zur Schöpfung verfügen werden, die auch mit dem jeweiligen Organspender in einen Zusammenhang gehört.

Dieses und vieles mehr werden einige Menschen bereits selbst als die Zeitzeugen meiner Heimatstadt bemerkt haben, besonders wohl diejenigen, die eine oder mehrere Abtreibungen hinter sich haben, doch auch wahrscheinlich jene Eltern, die mindestens eine Fehlgeburt hatten.

Und da in Indien, doch eigentlich in ganz Asien, das Geschäft mit der Organverpflanzung blüht und mit der Abtreibung der vorrangig weiblichen Menschenleben floriert, dürfte sich Einiges unter dem Himmel und unter dem Netz von Indien tun, sollte meine Person vor Ort sein.

Dazu muss öffentlich gemacht werden, dass jede einzige Abtreibung eine besonders teuflische Fehlleitung des Menschen ist und natürlich auch entsprechend hohe Konsequenzen haben wird!

Anhand der Spitze der Menschheit, wozu die wahre Geistlichkeit gehört, lässt sich gut erkennen, dass es den "Teufel" gibt und dass er schon lange  weltweit wütet, um das Schöne und Gute in der Welt zu Fall zu bringen und zu zerstören, so altmodisch sich diese gedeuteten Zeichen auch anhören werden.

Auch Indien ist an die Medien gebunden und ein hoch gepuschtes Volk geworden, dass sich von allen Seiten beeinflussen lässt, wie auch Sie eingangs durch die genannte Werbung unbewusst bemerkt haben.

So möchte meine Person das Wort "Wahnsinn" oder wahnsinnig werden in den Zusammenhang mit einer einzigen Abtreibung bringen* und nicht unterschlagen und dieses Wort als Bezeichnung für ein Verhalten eines ganzen Volkes benutzen müssen!

So dumm oder so wahnsinnig kann ein Volk doch nicht wirklich werden oder doch? Doch, es kann und es ist schleichend aber zügig geschehen!

Und genauso schleichend und schlau wird sich meine Person gegen den Verursacher oder Teufel stellen, indem die Medien auf die Seite meiner Person zu wechseln haben und das bitteschön schleichend aber zügig!

Im Klartext bedeutet das, dass sich eine an meine Person gebundene, gut gemischte "Hexe" in jede unzüchtige Beziehung mischen wird, um Menschen voreinander und vor sich selbst zu schützen, indem niemand mehr durch einen Menschen missbraucht werden kann.

Der Schuss kann dann wahrscheinlich nach hinten losgehen, wenn die gesamte Abtreibungsgeschichte nicht zum Stillstand kommt, indem die weltweite Abtreibung ausnahmslos beendet werden wird!

Auch sind Misshandlungen in den Gefängnissen in Asien bekanntlich an der Tagesordnung, wobei Tötungen in den Psychiatrien und weiteren staatlichen Anstalten wahrscheinlich ebenfalls an der Tagesordnung sein werden, besonders wohl auch, um Profitgeschäfte durch die Toten und deren Organe zu machen.

Schluss ist mit solchen teuflischen Methoden, ansonsten werden die Verursacher weltweit zur Rechenschaft gezogen werden!

Doch was Ihnen als die UNICEF zur Zeit wichtig ist, das sind die Menschenrechte der Mädchen und Jungen für eine lebenswerte Zukunft, wobei in naher Zukunft das eigentliche Überleben der Kinder vordergründig sein wird, da wie bereits sichtbar, eine Katastrophe nach der anderen folgen wird und Indien durch den Monsun logischerweise ganz besonders betroffen sein wird.

Da meine Person bei der bereits genannten Planung der Reisen bleiben werden wird, muss zumindest die gesamte weltweite Abtreibung und der Hunger aus der Welt geschaffen werden, wobei letzteres aus erkennbaren Gründen zunehmend schwieriger werden wird!

Man muss kein "Einstein" sein, um die Realität erfassen zu können und um behaupten zu können, dass wir uns als Menschheit bereits in der Offenbarung des Johannes befinden, wobei schon sehr lange Widerstand gegen das kommende Ende gehalten wird!

MfG

Ursula Sabisch

www.imperialis.eu

 

PS.: Meine Person hat sich überlegt, warum im Gehirn eines jeden Menschen "angeblich" ungenutzte Gehirnzellen um ein Vielfaches vorhanden sind.

Die Antwort kann nur ein kleiner "Einstein" geben!

 


Die Kinder Indiens

Indische Kindheit: Kein Märchen aus dem Morgenland

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: "WEB.DE hilft UNICEF" <neu@mailings.web.de>
Gesendet: Montag, 3. September 2018 17:09
An: ursula.sabisch@web.de
Betreff: Indische Kindheit - Kein Märchen aus dem Morgenland

WEB.DE hilft Unicef
Indische Kindheit: Kein Märchen aus dem Morgenland
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Liebe Frau Sabisch,

in einem indischen Werbespot diskutieren zwei Väter: „Unsere Töchter sind schon bei ihrer Geburt der Besitz eines anderen.
Wie lange willst du dich darum kümmern? Verheirate deine Tochter im Alter von 10 bis 12 und dein Job ist erledigt!“

Der Werbespot ist Teil einer nationalen Kampagne gemeinsam mit UNICEF, die diese Behauptung widerlegt und darauf hinweist, dass ein niedriges Heiratsalter eng mit der hohen Sterberate junger Mütter zusammenhängt.

Kinderehen sind in Indien verboten, aber das Gesetz wird nicht beachtet. Jedes fünfte Mädchen wird in Indien verheiratet, obwohl sie noch keine 18 Jahre alt ist. Eine grundlegende, einschneidende Verletzung der Menschenrechte. Dafür gibt es viele Gründe wie große Armut, soziale Normen oder religiöse Gesetze.

Kinderheirat beeinträchtigt die Entwicklung eines Mädchens, da sie zu einer frühen Schwangerschaft und sozialen Isolation führt, ihre schulische Ausbildung unterbricht, ihre beruflichen Aufstiegschancen einschränkt und sie einem erhöhten Risiko häuslicher Gewalt aussetzt.

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UNICEF arbeitet gemeinsam mit der indischen Regierung intensiv daran, Kinderheirat zu verhindern.

Dafür sind folgende Punkte wichtig:

- Wirksame Gesetze und ihre Umsetzung durch konsequente Strafverfolgung

- Unterstützung der Betroffenen durch Anlaufstellen wie etwa Telefonhotlines

- Förderung von Mädchen, indem sie eine Schul- und Ausbildung sowie Beratungsmöglichkeiten erhalten

- Gesellschaftlicher Wandel durch die Zusammenarbeit mit Gemeindevorstehern, Beratung sowie Berichten in den Medien, um ein sicheres soziales Umfeld zu schaffen.

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Vor einigen Wochen wurde uns ein Bericht über das Schicksal des 12-jährigen Chotus vorgelegt. Er ist ein Opfer des Kinderhandels in Bihar und musste täglich 14 Stunden in einer Fabrik schuften. Er starb an Tuberkulose, die sich aufgrund der groben Vernachlässigung, schlechten Ernährung und gefährlichen Umgebung in der Fabrik verschlimmerte.

Ein tägliches Schicksal vieler Kinder in Indien.

33 Millionen Kinder zwischen 5 und 18 Jahren müssen in dem asiatischen Land arbeiten. Fast ein Drittel dieser Kinder sind unter 15 Jahre alt. Damit zählt Indien zu den Ländern, in denen Kinderarbeit am verbreitetsten ist. Schätzungen gehen sogar von 60 bis 115 Millionen Kindern aus.

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Ob sie in der Hitze von Steinbrüchen schwitzen, 16 Stunden am Tag auf den Feldern arbeiten, Lumpen in den Straßen der Stadt sammeln oder als Hausangestellte ausgebeutet werden – diese Kinder ertragen ein miserables und schwieriges Leben. Sie kämpfen, um genug essen zu können und auch, um ihre Familien zu ernähren. Und sie gehen nicht zur Schule. Grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt: sich persönlich und körperlich gesund zu entwickeln.

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UNICEF arbeitet unermüdlich vor Ort, um die Zustände zu verbessern:

- Bildungseinrichtungen werden aufgebaut, Berufsausbildungen gefördert

- Einstellungen und Denkweisen der Menschen werden schrittweise verändert, damit Erwachsene statt Kinder beschäftigt werden

- Ausbau des Bildungswesens; die Qualität und der Stellenwert von Bildung wird verbessert

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Helfen Sie uns, den betroffenen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Gemeinsam mit UNICEF können wir etwas verändern – mit Ihrer Unterstützung.

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Einzelspende:
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Mit lieben Grüßen

Jan Oetjen
WEB‌.DE Geschäftsführung

Tessa Page
Stiftung United Internet for UNICEF

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