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Auch die Großen müssen folgen............

 

Das Weltkulturerbe/ The World Cultural Heritage

netsempress009.npage.de/rechnungsaufstellung-ii.html

 

Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck, Germany

An den

Erzbischof von Hamburg

Bischof Dr. Stefan Heße

Am Mariendom 4

 

20099 Hamburg                              

 

Lübeck, den 22.09.2015

*Rechnungsaufstellung II

*Please, let this letter be translated in many languages and be handed over to the right places.

 

Sehr geehrter Bischof Dr. Stefan Heße,

vielen Dank für Ihren einladenden und positivgestalteten Brief, der verbunden mit Ihrer Begrüßung und mit einem Ihrer Herzensanliegen an Ihr gesamtes Bistum gerichtet sein wird.

Auch ich teile Ihr Herzensanliegen und werde mich  in Zukunft mit meinen Möglichkeiten, die mir zur Verfügung stehen, an den Spendenaufrufen beteiligen, doch ist meine Sichtweise eine scheinbar eher seltene.

Somit komme ich auf ganz andere Schlussfolgerungen und Ergebnisse einer vernünftigen Strategie von Kirche und Politik, auch in der Flüchtlingsfrage, welche Menschen in Not nachhaltig helfen werden.

Da Sie, lieber Herr Bischof, sich erst einmal in Hamburg einleben müssen, um dann möglicherweise etwas Entscheidendes bewegen zu können, möchte ich Sie vorerst nur in Kenntnis setzen darüber, dass ich bereits seit mehr als 32* Jahren „auf der Spurensuche“ bin, was nicht immer ganz freiwillig, sondern verbunden mit extremen Psychosen, erfolgreich geschah.

Dabei ist mir Einiges widerfahren, was eher sehr selten vorkommen wird, zumindest im Zwanzigsten Jahrhundert.

Aus diesem Grunde habe ich meine Zeit, meine Gesundheit und auch mein Geld letztendlich in die Sache und den Auftrag des Herrn gesteckt, wobei ich auf „Hoch“ gesetzt habe.

Naturgemäß läuft vieles gegenteilig in der Sache und im Auftrag in meinem Leben weiterhin ab, jedoch ist der Grund dafür nicht neu, was auch die Bibel beschreibt.

Natürlich ist auch immer die Familie, so auch die Verstorbenen,  darin verstrickt, was für jeden Menschen auf der Welt gleichermaßen gilt.

Und genau aus diesem Grunde möchte ich hiermit dringend darauf hinweisen, dass kein Mensch, der aus „nichtigen Gründen“ gestorben ist, wie die vielen Flüchtlinge, die ertrunken sind, verdurstet sind, sich infiziert haben und dadurch gestorben sind oder die nicht genug zu essen hatten und der Hungertod die Folge war, oder die durch Erschöpfung in den Tod gehen mussten, nicht vergeblich so einfach gestorben sind!

Denn seit mehr als acht Jahren ist der Kirche und Politik genauestens bekannt, dass Menschen ihr Leben riskieren, indem sie sich gefährlichen Fluchtwegen aussetzen, nur um ein lebenswertes Leben  zu erlangen, was ein Grundrecht eines jeden Menschen ist.

Niemand aus Politik und Kirche hat sich ernsthaft und nachhaltig für eine Wende in den betroffenen Ländern eingesetzt und sich darum geschert, obwohl immer wieder Schlauchboote,  gefüllt mit Flüchtlingen, an den Küsten Europas, besonders Italiens, strandeten.

Und nun kommt es:

Jeder einigermaßen intelligente Mensch aus Kirche und Politik hätte vorausschauend wissen müssen, was auf die Menschen in Europa zukommt und noch zukommen wird und was in den betroffenen Kriegsgebieten weiterhin geschieht.

Dazu müsste man bemerken, dass es weltweit hochdotierte und sehr gut ausgebildete Diplomaten gibt, die ihrer Verpflichtung hätten gerecht werden können, indem die Ärmsten der Armen, die oftmals nur durch eine kleine Gruppe oder sogar eine einzige Person unterdrückt oder bedroht sind, befreit werden oder vor Ort Schutz, Hilfsgüter, Lebensmittel und Medikamente erhalten würden.

Und nun kommt es dicke:

Welche Bevölkerungsschicht in Europa wird direkt mit Menschen einer fremden Sprache und Kultur konfrontiert?

Wie wird sich das Zusammenleben gestalten, wenn die günstigen Mietwohnungen nur mit Dielenfußböden und dünnen Wänden ausgestattet sind und die Flüchtlinge mehr als ein oder zwei Kinder haben? Wer soll das als Europäer mit den bereits strapazierten Nerven  aushalten?

Und wer bringt den europäischen Kinder die Muttersprache bei, wenn man sein Kind bereits in den ersten sechs Lebensmonaten an die Krippe abgibt oder abgeben darf oder später seine Kinder in den Kindergarten und anschließend an die Grundschule abgibt, wenn jedes vierte Kind aus dem Morgenland kommt?

Die Euphorie ist bald abgeschwächt und der Alltag wird dann bestimmt durch den Hass, die Angst und die Missgunst.

Und welche Bevölkerungsschicht hat dadurch kaum eine zusätzliche Last zu tragen?

Es sind genau die verantwortlichen Leute aus Kirche und Politik, die stillschweigend geduldet haben, dass Menschen aus nichtigen Gründen nicht mehr am Leben sind oder alles verloren haben.

Diese verantwortlichen Leute sind mehrfach im Jahr in den Urlaub geflogen, um sich von ihrer Arbeit zu erholen!

Doch das ist keine reelle Arbeit, wie sich bald zeigen wird, denn nun kommt die Rechnung auch auf die zurück, die solchen Leuten, welche  die wichtigen Plätze einnehmen, vertraut haben!

Leider muss man in dieser Situation zusätzlich bemängeln, dass die beiden großen christlichen Kirchen sehr reich sind, auch wenn das Kapital gebunden ist,  und trotzdem Menschen über Jahrzehnte auf der Welt verhungern mussten und noch heute verhungern müssen. *(Siehe o. g. Link-Rechnungsaufstellung auch als eine Vorbildfunktion zu verstehen!)

Die ganze Glaubwürdigkeit der Kirche ist eigentlich dadurch in Frage gestellt, besonders für Menschen, die keinen richtigen Halt haben.

Doch möchte ich wenigsten dieses Schreiben positiv beenden, denn jeder bekommt sicherlich eine zweite Chance oder mehr!!

Auch habe ich nichts gegen Reichtum einzuwenden, und schon gar nicht  dort, wo Reichtum hingehört, wenn er dann sichtlich begründet ist, doch das ist dann kein einfaches Leben mehr!

Meine zahlreichen Homepages geben Auskunft über die „Zweite Chance“, die jeder haben sollte, so auch die Kriegsverbrecher, aber dann nur gegen sehr hohe Leistungen, die ein entsprechender Machthaber im eigenen Interesse erbringen muss, was für Politik und Kirche gleichermaßen gilt!

So verbleibe ich in der Hoffnung, dass man in naher Zukunft vorausschauender plant und handelt, damit man nicht mit sogenannten, unerwarteten Ereignissen überrannt wird und dann überfordert ist

mit freundlichen Grüßen,

Ursula Sabisch

www.ursulasabisch.netsempress.net

* Text wurde an dieser Stelle ergänzt und die Rechtscheibung wurde überprüft.

*Sonntag, 22. Mai 2016

Es kann nicht sein, dass meine Person ein wirklich gutes Antwortschreiben von einem Bischof erhält aber im Grunde meine Zeit vertan hätte, würde ich dieses obige Schreiben nun nicht publik machen.

Ebenso kann es auch nicht sein, dass ein gesunder Menschenverstand meine Homepages falsch einordnet und nicht erkennen kann, dass schon lange das Ende im "Stand by Modus" vor der Türe steht und in der Öffentlichkeit so tut, als wenn die Welt in Ordnung wäre!

Man lässt seinen Schöpfer nicht warten und besonders dann nicht, wenn eine persönliche Aufforderung in der Sache und im Auftrag des Herrn vorliegt, was vorzugsweise für Ihren Klerus gilt!

Doch auch die Verwalter der Finanzen, welche die Gelder in Millionen- und Milliarden-Größenordnungen verwalten sollten, sind in einen Zugzwang geraten, wenn diese Personen entsprechend in der Sache aufgefordert wurden.

Es feht ganz einfach die Zeit und so werde ich nun anfangen, die o. g. Rechnung zu erhöhen, damit der Dümmste der Dummen versteht, worum es eigentlich geht!

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........... und ich wollten schon immer Kinder haben.

Als es dann endlich soweit war und wir vor Jahren unser erstes Ultraschallfoto in Händen hielten, konnten wir uns vor Glück kaum auf den Beinen halten.

Jetzt sind wir gescannt..........    .............